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Wenn es darum geht, bedeutsame oder besondere Mettmanner Gebäude zu nennen, ist eines definitiv dabei: Die Goldberger Mühle. Es ist Wahrzeichen, Denkmal und Ort der Begegnung zugleich. Die alte Wassermühle wurde bereits erstmalig 1249 als Rittergut im Besitz des Henricus de Goldberghe erwähnt und ist bis heute sowohl bei einheimischen Bürger*innen als auch bei Touristen ein wichtiger Anziehungspunkt.
 

Jetzt im Herbst lädt der Stadtwald in Mettmann zu einem Rundgang ein.
Hier kann man einmal richtig durchatmen.

Foto: Ulrich Backeshoff

Eines der ältesten und schönsten Gebäude Mettmanns ist die Goldberger Mühle.
Urkundlich erstmalig erwähnt wurde diese Mühle bereits um 1450 als Herzog Gerhard sie an Ritter Ulrich von Mentzingen verpfändete. Im Jahr 1541 löste Herzog Wilhelm diese Verpfändung wieder ein. Er übergab den Hof seinem Rat und Kanzler Johann Gogreve. Dieser musste als Gegengabe jährlich 70 Goldgulden an die Freiheit Mettmann zahlen.

Achtung! Wegen der Corona-Epidemie sind für März bis Ende Juli alle Veranstaltungen in der Goldberger Mühle abgesagt.

Dies gilt auch für die geplanten Eheschließungen in der Mühle.
Der Tag der offenen Tür am 1. Mai fällt ebenfalls aus.

   
© Goldberger Mühle e,V. Mettmann